Behandlung

Solange noch keine irreparablen Organschäden aufgetreten sind, ist jede Erkrankung einer homöopathischen Behandlung zugänglich.

Zu Therapiebeginn führe ich eine sorgfältige Fallaufnahme durch, um eine passende Arznei verschreiben zu können. Diese dauert bei Akutkrankheiten in etwa eine halbe Stunde, bei chronischen Krankheiten in etwa 2 Stunden, da hier möglichst alle wichtigen Aspekte des bisherigen Lebens, sowie relevante familienbiografische Daten berücksichtigt werden, um das individuell passende Arzneimittel herauszufinden.

Wie schnell sich Heilungserfolge zeigen und wie weitgehend und nachhaltig diese sind, ist abhängig von der Lebenskraft des jeweiligen Patienten sowie der Schwere und Komplexität der Erkrankung.

Doch selbst bei Patienten mit vorhandenen irreversiblen Organschäden, starker erblicher Vorbelastung oder erschöpfter Lebenskraft kann, wenngleich keine vollständige Heilung, eine möglichst weitgehende Linderung der Beschwerden erreicht werden. So können z. B. schwere Schmerzzustände oder quälende unheilbare Zustände in vielen Fällen lindernd behandelt werden, um die Lebensqualität der Patienten deutlich zu verbessern.

Sogenannte Heilungshindernisse wie andauernde Überlastung bei massiven privaten oder beruflichen Sorgen, erschwerten Lebensbedingungen oder ungesunder Lebensführung können den Erfolg der Behandlung nachhaltig stören oder sogar ganz in Frage stellen.

Die homöopathische Behandlung erfolgt privatärztlich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Sie wird von den privaten Krankenversicherungen nahezu immer vollständig erstattet. Für gesetzlich versicherte Patienten gibt es die Möglichkeit, ihren Versicherungsschutz durch private Zusatzversicherungen zu ergänzen. Eine Liste dieser finden sie auf:
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.v. (DZVhÄ).